Institut für Cyberkriminologie wirkt im Ethikbeirat des EU-Projekts OSPREY mit

Das EU-Projekt OSPREY erforscht den Schutz von Polizei und Politik vor digitalen Bedrohungen.

Das europäische Forschungsprojekt OSPREY (Online Safety and Security for Protection of Public-Facing Professionals and Democratic Resilience) befasst sich mit dem Schutz öffentlich exponierter Berufsgruppen vor digitalen Bedrohungen wie digitale Hasskriminalität, Doxing und Desinformation. Das von der EU geförderte Projekt wird unter Federführung des Forschungszentrums CENTRIC an der Sheffield Hallam University und unter Projektleitung von Prof. Dr. Saskia Bayerl durchgeführt.

In den Ethikbeirat des Projekts wurde auch Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger, der das Institut für Cyberkriminologie leitet, berufen. Ein besonderer Fokus von OSPREY liegt auf der Polizei sowie auf politischen Mandatsträger und Mandatsträgerinnen und dem Einsatz neuer technologischer und KI-gestützter Lösungsansätze. Die Mitwirkung im Ethikbeirat bietet die Möglichkeit, Perspektiven der Cyberkriminologie und der digitalen Polizeiarbeit in das internationale Forschungsprojekt einzubringen. Der Beirat nimmt seine Arbeit auf und kommt am Montag zu seiner ersten Sitzung zusammen.

Weitere Informationen unter osprey-eu.org 

 

Text und Bild KI generiert.