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Thomas-Gabriel Rüdiger schließt Promotion zum Thema Cybergrooming ab

Neuigkeiten zum Masterstudiengang Kriminalistik

Thomas-Gabriel Rüdiger, welcher ab Oktober 2020 im Master Kriminalistik lehren wird, hat im Frühjahr diesen Jahres seine Promotion im Bereich des Cybergroomings abgeschlossen. Seit 2013 hat sich Thomas-Gabriel Rüdiger im Rahmen seiner Promotion an der Universität Potsdam mit dem Thema „Die onlinebasierte Anbahnung des sexuellen Missbrauchs eines Kindes – Eine kriminologische und juristische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Cybergrooming" beschäftigt. Anfang April hat der Kriminologe seine Dissertation erfolgreich in Potsdam verteidigt. Grund genug, ihn auch als Hochschule der Polizei zu diesem Erfolg zu beglückwünschen und weiterhin alles Gute auf dem wissenschaftlichen Weg zu wünschen. Er hat sich um die Polizeiwissenschaft bereits jetzt verdient gemacht und das Gebiet der Cyberkriminologie mitbegründet.

Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger studierte von 2003 bis 2006 selbst an der damaligen Fachhochschule der Polizei auf Diplom und arbeitete später einige Jahre im Innenministerium im Bereich der internationalen Zusammenarbeit.
2008 bis 2010 studierte der heute 39-jährige Kriminologie in Hamburg und erhielt dort seinen Masterabschluss. Thema der Abschlussarbeit war schon damals der Bereich Cybercrime. Genau genommen beschäftigte sich der damalige Masterstudierende mit „Gamecrime und Metacrime – strafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuellen Welten“. Dieses vertiefende Wissen im Gebiet der Cyberkriminalität vermittelt er an der Hochschule in Oranienburg seit 2012. Denn auf dem Campus ist der Kriminologe seitdem als Lehrkraft tätig, um die Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen Dienstes insbesondere mit dem Feld Cybercrime bekannt zu machen und sie dafür zu schulen.

 

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